Notizen zum Thema

Die Handhabung öffentlicher Zuschüsse zu kirchlichen Festen ist seit vielen Jahren Gegenstand aktiver Proteste. Rechnet man die Zuwendungen öffentlicher Stellen (Stadt, Land, Bund) sowie die einnahmen aus Kartenverkäufen zusammen, so bleiben bei den Kirchen selbst nur minimale Belastungen übrig. Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Notizen zum Thema: 

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FDP gegen den Zuschuss zum Kirchentag

Gegen die Gewährung eines städtischen Zuschusses für den ökumenischen Kirchentag 2021 hat sich der verwaltungspolitische Sprecher der FDP im Römer, Uwe Schulz, ausgesprochen. Ein solcher Zuschuss verletze das Gebot des Staates zur weltanschaulichen und religiösen Neutralität und tangiere die erforderliche Trennung zwischen Kirche und Staat. Zudem sei ein Zuschuss von 3 Mio. EUR haushaltspolitisch nicht vertretbar. Es kann nicht angehen, dass in einer Stadt, in der Schulen und Kindergärten marode sind, die Stadt noch Geld für klerikale Veranstaltungen ausgibt, zumal die Kirchen finanziell sehr gut ausgestattet sind, betonte Schulz.